Fünf Fragen an...Binnaz Öztoprak

Binnaz Öztoprak kandidiert in Neu-Tannenbusch und Buschdorf für den Stadtrat. Sie lebt seit 19 Jahren in Bonn und ist verheiratet. Ehrenamtliches Engagement liegt ihr am Herzen, weshalb sie die Awo, die ver.di und das Bonner Spendenparlament unterstützt.

Wir haben Binnaz Öztoprak fünf Fragen gestellt – zum Einfluss der Kommunalpolitik, zu den Mieten in Bonn und zur Bildung.

Warum möchtest du in den Stadtrat?

Kommunalpolitik hat Einfluss auf das Leben zahlreicher Menschen. Ich möchte mich einbringen, um in Bonn etwas zu bewegen und das Leben der Menschen in unserer Stadt zu verbessern.

Welches Thema liegt dir besonders am Herzen?

Mir liegen zwei Themen besonders am Herzen. Zum einen möchte ich dafür kämpfen, dass alle Menschen sich eine Wohnung in Bonn leisten können. Die Miete darf maximal 30 Prozent des Einkommens ausmachen. Das ist unser langfristiges Ziel.
Als zweites Thema ist mir Bildung ebenfalls wichtig. Guter Unterricht kann nur in modernen Schulen mit sauberen Toiletten funktionieren. Deswegen werden wir als Stadt die nötigen Rahmenbedingungen für die beste Bildung in Bonn schaffen.

Was bedeutet Solidarität für dich?

Solidarität bedeutet für mich füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu unterstützen. Gerade in Zeiten von Corona zeigt sich, wie wichtig eine Gesellschaft ist, die aufeinander aufpasst und füreinander sorgt.

Wie bist du zur Politik und zur SPD gekommen?

Die SPD ist die einzige Partei in unserem Land, welche seit weit über 150 Jahren sozialdemokratische Politik macht. Hier bin ich politisch zu Hause und möchte dafür kämpfen, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben.

Was ist deine Vision für unsere Stadt in fünf Jahren?

In fünf Jahren wird Bonn eine Stadt mit hoher Lebensqualität sein, indem wir die Verkehrswende endlich anpacken und für ein gutes Klima in der Stadt sorgen. Die Mieten sind bezahlbar, sodass sich Bonn jeder leisten kann.