Fünf Fragen an...Max Biniek

Max Biniek kandidiert in Endenich für den Stadtrat. Der 31-Jährige wurde in Aachen geboren und wuchs in Endenich auf, wo er bis heute lebt. Er studierte soziale Arbeit und ist heute als Sozialarbeiter in der ambulanten Jugendhilfe im Rhein-Sieg-Kreis tätigt. 2015 trat er in die SPD ein.

Wir haben Max Biniek fünf Fragen gestellt – zu seiner Motivation für den Stadtrat, der Bedeutung von Solidarität und seine Vision für unser Stadt.

Warum möchtest du in den Stadtrat?

Ich möchte die Stadtentwicklung mitgestalten und Verantwortung übernehmen. Außerdem bin ich davon überzeugt das die Entscheidungen der Stadt nicht nur von älteren Semestern getroffen werden dürfen.

Welches Thema liegt dir besonders am Herzen?

Mir sind die Themen Jugendbeteiligung, Bildungspolitik, Wohnungsbau und die Mobilitätswende wichtig, für diese und weitere Themen möchte ich mich in den nächsten Jahren besonders einbringen.

Was bedeutet Solidarität für dich?

Solidarität bedeutet für mich das eigene Handeln zu überprüfen und mit gutem Beispiel voran gehen. Aber Solidarität bedeutet für mich vor allem auch für diejenigen einzustehen die zu oft übersehen und überhört werden.

Wie bist du zur Politik und zur SPD gekommen?

Mir hat es nicht mehr ausgereicht über die Missstände in unserer Stadt im Familien- Freundes- und Bekanntenkreis zu meckern. Ich möchte anpacken und verändern. Daher bin ich 2015 in die SPD eingetreten und habe mich von Beginn an vor Ort engagiert.

Was ist deine Vision für unsere Stadt in fünf Jahren?

Ich stelle mir Bonn als eine Stadt vor, in der wir gemeinsam Veränderungen voranbringen, in der ein entspannter Wohnungsmarkt herrscht und Kinder- und Jugendliche mehr gehört werden.