Laurentius Oles

Über mich

Liebe Bonnerinnen und Bonner,

junge Menschen sind in der Kommunalpolitik noch immer selten anzutreffen. Das möchte ich ändern! Ich möchte dafür sorgen, dass die Politik, die wir vor Ort machen, auch wirklich bei allen ankommt. Genau aus diesem Grund trete ich für die Bezirksvertretung Bonn an.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Bonn bei der öffentlichen Daseinsvorsorge nicht weiter spart. Nach meinem Verständnis muss eine Großstadt wie Bonn z.B. eine dezentrale Sport-Infrastruktur gewährleisten. Das Frankenbad darf nicht geschlossen werden, sondern muss als Schwimmbad umfassend saniert und weiter betrieben werden. Hierzu gab es seitens der schwarz-grün-gelben Ratskoalition bisher kein klares Bekenntnis. Die ohnehin im Sommer schon überfüllten Freibadstandorte Melb- und Römerbad sind unverhandelbar. Auch hier bedarf es weiterer Investitionen der Stadt!

Kultur ist wesentlicher Bestandteil der Bundesstadt!
Bei den Bonner Kulturangeboten darf nicht weiter der Rotstift angesetzt werden. Das Unvermögen der bisherigen Stadtspitze in Sachen Beethovenhalle darf nicht dazu führen, dass an anderen Stellen gespart wird. Unser Opernhaus verfällt zusehends. Eine Renovierung ist dringend notwendig.
Jede Bonnerin und jeder Bonner muss sich einen Besuch in der Oper leisten können!

Unsere Innenstadt zieht Menschen aus der ganzen Region und darüber hinaus an. Damit dies auch so bleibt, darf die Fußgängerzone nicht an Attraktivität verlieren! Ich wünsche mir mehr Sitzgelegenheiten zum Verweilen. Eine weitere Reduzierung des Autoverkehrs im Zentrum sorgt für eine entspanntere Atmosphäre und bessere Luft. Als leidenschaftlicher Radfahrer stehe ich hinter den Forderungen des Radentscheids Bonn für eine bessere Radinfrastruktur. Hier hat der Bezirk Bonn noch großes Verbesserungspotenzial. Ein erster Schritt wäre es, auf breiten Straßen von zwei Autospuren in eine Richtung eine komplette Fahrspur nur für ÖPNV und Rad zu reservieren und die Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h zu senken. Die B9 und die Reuterbrücke brauchen beispielsweise endlich einen sicheren und gut ausgebauten Radweg.
Damit einher geht ein sukzessiver Ausbau des ÖPNV. Dazu zählt eine engere Taktung, der Bau weiterer Stadt- und Straßenbahnstrecken und die Modernisierung älterer Haltestellen. Die Ticketpreise dürfen nicht weiter steigen. Nein, sie müssen sinken!

Zu meiner Person:
Ich bin 27 Jahre alt und absolviere derzeit mein Rechtsreferendariat. Seit Beginn meines Studiums im Jahr 2012 bin ich dieser Stadt treu geblieben. Ich wohne in der Altstadt.

Mit Ihrer Stimme für die SPD bei der Wahl zur Bezirksvertretung steigt die Chance für eine junge Stimme in der Bezirksvertretung.

Glück auf!