Sven Stumpf

Wahlbezirk: 01 Bonn-Zentrum

Über mich

Die Stadt muss wieder funktionieren!

Liebe Bonnerinnen und Bonner,

wir müssen Bonn besser auf die Zukunft vorbereiten, das ist der Antrieb, der mich vor vier Jahren dazu gebracht hat, mich in der Bonner Kommunalpolitik zu engagieren. Heute bitte ich Sie als Direktkandidat für den Wahlkreis Bonn-Zentrum um Ihre Unterstützung, damit ich folgende Themen angehen kann:

Wohnraum: Wir brauchen in Bonn mehr bezahlbare Wohnungen, auch und gerade für junge Familien. Ganz Bonn redet über Wohnraum, Fakt ist, 2019 wurden in der gesamten Stadt nur 14 öffentlich geförderte Wohnungen gebaut– da ist noch sehr viel Luft nach oben! Laut Landesregierung wächst Bonn bis 2030 um 30.000 Neubürgerinnen und Neubürger.

Kitaplätze: In Bonn-Zentrum fehlen 130 dringend benötigten Kitaplätze. Für den schnellen Ausbau werde ich mich einsetzen.

Verkehr: Unsere Innenstadt können wir nur stärken, wenn sie für alle Verkehrsteilnehmer gut erreichbar ist - bei der Diskussion scheint das Miteinander verloren gegangen zu sein. Sichere Fuß- und Radwege, attraktive Busse und Bahnen sind Voraussetzungen dafür, dass wir weniger auf das Auto angewiesen sind. Bonn ist traurige Stauhauptstadt in NRW, warum gibt es noch immer kein Verkehrsleitsystem? Bei der Planung der Verkehrsführung kann man bei einzelnen Projekten durchaus unterschiedlicher Meinung sein, aber die Entscheidungen sollten immer auf aktuellen und verlässlichen Verkehrsdaten beruhen, und die Bürger*innen müssen in die Planung frühzeitig einbezogen werden – Die Schwarz-Grüne "Lohmeyer Schleife" hat uns exemplarisch gezeigt wie man es nicht macht.

Sicherheit und Sauberkeit: Für mehr Sicherheit und Sauberkeit brauchen wir mehr als das Zurückschneiden von Hecken und Videoüberwachung. Ordnungsamt und Polizei müssen sichtbarer sein im Einsatz gegen Gewalt und Kriminalität auf Plätzen und Straßen. Wir brauchen selbstverständlich auch mehr Sozialarbeiter/-innen mobil vor Ort. Wenn man sich die Situation in Bonn anschaut, von der Unterführung der Poppelsdorfer Allee über den Kaiserplatz bis zum Hofgarten und dem Alten Zoll und runter zum Rheinufer, stellt man vor allem in den Abendstunden fest: Das ist oft nicht einladend, sondern abschreckend. Da ist etwas aus dem Gleichgewicht geraten. Dem dürfen Stadt und Polizei nicht länger zuschauen. Die öffentlichen Räume gehören uns allen. Wir alle haben ein Recht, uns dort sicher und ungestört aufzuhalten.

All das sind besonders wichtige Themen, für die ich mich engagieren will. Bitte unterstützen Sie mich dabei mit Ihrer Stimme.

Zu mir: Ich bin 46 Jahre alt, lebe seit 40 Jahren in Bonn, bin verheiratet und Vater von zwei kleinen Töchtern, Diplom-Kaufmann und arbeite bei einer mittelständischen Unternehmensberatung.